Bei der Ver­ar­beitung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en muss die Ver­ar­beitung soweit trans­par­ent für den Betrof­fe­nen sein, damit dieser die Ver­ar­beitung nachvol­lziehen kann.

Zu der Nachvol­lziehbarkeit für die Betrof­fe­nen zählt unter anderem: Mit­teilun­gen müssen in ein­er ver­ständlichen, präzisen und in ein­fach gehal­te­nen Sprache for­muliert sein. Infor­ma­tio­nen und speziell auch Ein­willi­gungserk­lärun­gen dür­fen nicht in den AGBs “ver­steckt” wer­den, son­dern müssen optisch abge­gren­zt klar sicht­bar sein und sind vom Betrof­fe­nen auszuwählen.

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